Vorbild und Nachahmung

Rudolf Steiner bezeichnet die Worte Nachahmung und Vorbild als Zauberworte, welche angeben, wie das kleine Kind in ein Verhältnis zu seiner Umgebung tritt.

Es ahmt nach, was seine Bezugspersonen, seine Familie und die ErzieherInnen im Kindergarten tun, wie diese denken, sprechen, handeln, von welchen Haltungen sie geprägt sind. Die Erwachsenen in der Umgebung des Kindes sind sein Vorbild. Durch sie ergreift das kleine Kind die Welt.

ErzieherInnen tragen eine große Verantwortung. Selbsterziehung und Wahrhaftigkeit werden zu wichtigen Voraussetzungen für die Erziehung des Kindes.  So wie das Kind äußere Tätigkeiten in einer vorbildhaften Umgebung nachahmt, so ahmt es vor allem auch die innere Haltung des Erwachsenen nach.

Unsere Haltung prägt das kleine Kind.

 

Das Menschsein lernt der Mensch nur am Menschen

Novalis

 

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